Willkommen im Stiefingtal! PDF Drucken E-Mail

Zwischen Wiesen, Schlössern und gedeckten Tischen die Seele baumeln lassen ...

Von Naturteichen bis zum Erlebnisschwimmbad, von der guten steirischen Gaststätte bis zum Buschenschank, vom Reitklub bis zum Beachvolleyballplatz - das Angebot im Stiefingtal ist vielfältig.

Insider wissen das schon lange und erfreuen sich an der lieblichen Landschaft.

Das kulturelle Angebot kann sich ebenfalls sehen lassen. So gilt St. Georgen an der Stiefing, in dessen Schloss der Dichter Paul Ernst lange gelebt hat, als literarisches Zentrum der Region und auch andere Orte des Stiefingtales haben so einiges zu bieten.

Die Natur als Erholungsfaktor wird gepflegt, sodass man manchmal meint, in einem großen Garten zu wandeln. Erlebnisgärtnereien, Biotope und mannigfaltiger Blumenschmuck verstärken diesen Eindruck, wohl deshalb fühlen sich immer mehr Naturliebhaber, Erholungssuchende und Künstler von dieser wunderschönen Gegend angezogen.

Vom Norden aus Richtung Graz kommend, öffnet sich nach dem Hühnerberg das obere Stiefingtal. Hier beginnt das Hügelland, das nach Süden zu in die Ebene des Leibnitzer Feldes übergeht.

Ist das Stiefingtal mit seinen acht Gemeinden auch anfangs noch schmal, so weitet es sich bald, wenn man in das Gemeindegebiet von Heiligenkreuz am Waasen eintritt. Die bewaldeten Hügel, die uns noch im Gebiet der Gemeinde Empersdorf nahe sind, ziehen sich am Talrand zurück, bis wir auf der Höhe von St. Georgen ins Leibnitzer Feld gelangen.

Hier hat die Landwirtschaft ihr fruchtbarstes Gebiet, mit großen, ebenen Äckern. Dass wir uns auf altem Herrschaftsgebiet bewegen, zeigen die Schlösser entlang unseres Weges. Von Schloss Waasen bis Frauheim in der Gemeinde Ragnitz im Süden unserer Region treffen wir immer wieder auf Herrschaftssitze, die heute teilweise wieder kulturell genutzt werden. Flankiert wird das Tal von am Berghang und Rücken liegenden Gemeinden, die großteils in der Römerzeit schon bewohnt waren. So begrenzen die Gemeinden Pirching am Traubenberg und Edelstauden am linken Stiefingufer sowie Allerheiligen auf dem rechten Bergrücken altes römisches Siedlungsgebiet, das sich auch durch die politische Bezirksgrenze nicht trennen lässt.

Doch Funde im Gemeindegebiet von St. Ulrich am Waasen beweisen, dass die Bergrücken auch schon in der jüngeren Steinzeit besiedelt waren, was wohl auf die Fruchtbarkeit des Bodens zurückzuführen war. Stolze Kirchen, schmucke Kapellen und Bildstöcke zeigen die Verbundenheit der Menschen mit dem Glauben. Das schlägt sich auch in den Ortsnamen nieder. Heute präsentiert sich die Region als Erlebniswelt, als Naherholungsgebiet, vor allem auch für die Grazer Bevölkerung, ist doch der Nordrand des Gebietes gerade 10 km vom Stadtrand entfernt. Radwege werden immer mehr erschlossen, die Wanderwege sind wegen der abwechslungsreichen Landschaft äußerst reizvoll und die Gastronomie ist bekannt für gute Hausmannskost, aber auch für echte Stiefingtaler Spezialitäten. Und das alles zu mehr als annehmbaren Preisen.

Die Region bietet dem Erholungsuchenden, aber auch dem Sportbegeisterten allerhand. So verschiedenartig auch das Tal sein mag, eines ist überall gleich, nämlich die Gastfreundschaft der Bevölkerung, das fröhliche Wesen von Menschen, die in einem weiten Tal einen weiten Horizont haben. Viele, die einmal hier waren, kommen immer wieder gern zurück, aus Verbundenheit zur Landschaft wie zur Bevölkerung.

 

Bequem zu erreichen über die Autobahn A9, Abfahrt Wildon, A2, Abfahrt Laßnitzhöhe oder von Graz über die Bundesstraße 73 über den Hühnerberg!